Mit aller Kraft voran

Durch den Glauben an die Auferstehung

05.04.
2015
„Halte mich nicht fest!“ Ruft der Auferstandene der erstaunten Maria Magdalena zu (Joh 20, 17). Sie kann es kaum fassen, dass Jesus lebt. Aber in der Botschaft der Auferstehung gibt es kein Verweilen, kein heimeliges Kuscheln und kein sentimentales Schlummern.
Geh, verkünde und bezeuge! Halleluja, Jesus lebt. Verschlafe nicht dein Leben, sondern stell es in das Licht Gottes.

Christi Dynamik nimmt uns alle mit: Und der Glaube an den verklärten Herrn stellt alles Berechnende, alles rein Irdische, alles Begrenzte in den Schatten. Was wollen denn Teufel, Sünde und Tod? Sie müssen sich schleichen, um es im Jargon unseres Landes zum Ausdruck zu bringen. Ja, wir feiern das Leben! Mehr noch, wir trauen dem Gott unseres Daseins! Der Grund dafür liegt in dem, was die Frauen und ein wenig verspätet auch die Apostel bezeugten.

Jede noch so seriöse Wissenschaft: Musste in der Vergangenheit kapitulieren, wollte sie die Botschaft der Auferstehung rein menschlich deuten oder gar widerlegen. Es gibt kein anderes Argument für das Existieren unseres christlichen Glaubens als der reelle Vollzug der Auferstehung. Zu Ostern sind durch die Kirche alle eingeladen, sich aufzumachen und aus vollem Herzen Gott zu danken.

Welch großes Vertrauen: Bezeugt eines der ältesten Osterlieder unserer Heimat, das seine Ursprünge im 12. Jahrhundert hat. Da ist nichts von Scham oder Zaudern zu merken. Es kündet mit voller Kraft: „Christ ist erstanden von der Marter alle. Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen. Seit dass er erstanden ist, so freut sich alles, was da ist. Kyrieleis.“

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